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Mentales Mapping

Eine mentale Karte ist eine Art Materialisierung der mentalen räumlichen Vorstellungen eines Individuums, indem diese beispielsweise auf Papier übertragen werden. Es handelt sich um eine Methode, mit der sich ein Individuum seine Umgebung auf der Grundlage seiner Erfahrungen, Kenntnisse und Wahrnehmungen vorstellt und merkt. Eine mentale Karte ist subjektiv, da jeder Mensch den Raum anders wahrnimmt und diese Karte daher für jeden einzigartig ist. Im Rahmen dieser Aktivität erstellt der Schüler eine eigene mentale Karte des jeweiligen Ortes.

  • Altersgruppe
    Zweite Stufe der Grundschule, Sekundarschule, Gymnasium
  • Altersklasse
    13 bis 15 Jahre, 16 bis 19 Jahre
  • Schulfach
    Geografie, Sozialwissenschaften
  • Zeitaufwand
    2 bis 3 Stunden